
Viele Dokumente, viele Kriterien, wenig Zeit
Nachhaltigkeitsdaten liegen in Baubeschrieben, Angeboten, Materiallisten und Plänen. Eine manuelle Prüfung bindet viel Fachzeit und berücksichtigt trotzdem oft nur einen Teil der verfügbaren Informationen.
So arbeitet die Lösung
- Google AI hat mehr als 800 Seiten mit Normen und Fachgrundlagen eingelesen. Daraus entstand ein Kriterienkatalog für den Wohnbau.
- Die Anwendung liest Projektdokumente und bewertet Energie, Material, Kreislaufwirtschaft, Gesundheit und Innovation quantitativ und qualitativ.
- Materialmengen werden aus den tatsächlichen Verbrauchstabellen übernommen. Daraus werden die CO₂-Werte neu berechnet; sie sind nicht nur frei geschätzt.
- Fehlen Angaben, stellt die KI gezielte Fragen. Der Bauleiter ergänzt oder korrigiert die Daten. Analyse und Prüfung nähern sich iterativ einem belastbaren Ergebnis.
Das Ergebnis
Ein exportierbarer One-Pager zeigt Score, Kategorien, Stärken und CO₂-Treiber. Quellenangaben führen zurück zum Dokument und zur Seite. So wird aus einer grossen Dokumentenmenge eine prüfbare Grundlage für Planung, Steuerung und Vermarktung.
Klare Grenze
Der KI-Score ist eine fundierte Schätzung auf sehr breiter Informationsbasis. Die CO₂-Werte werden aus den erfassten Materialmengen berechnet. Die Auswertung ersetzt dennoch keine zertifizierte Ökobilanz und keinen formellen Nachweis der Normkonformität.
Du möchtest einen ähnlichen Anwendungsfall umsetzen? Wir klären den sinnvollsten ersten Schritt.

