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Fallstudie

AI Accelerator: In zwei Tagen vom Problem zum klickbaren Prototyp

20 Studierende arbeiteten in fünf Teams an fünf eigenen Produktideen. Nach zwei Tagen standen nicht nur Präsentationen, sondern klickbare Prototypen, die sich mit echten Nutzerinnen und Nutzern prüfen lassen.

20 Studierende · 5 Teams · 2 Tage · 5 Prototypen

Der Ausgangspunkt

Jedes Team begann mit einem konkreten Problem. Bevor gebaut wurde, musste klar sein, für wen das Problem zählt, welche bestehende Lösung nicht genügt und welche Annahme über Zielgruppe oder Geschäftsmodell zuerst geprüft werden sollte.

Der Ablauf

  1. 1

    Problem und Zielgruppe schärfen

    Die Teams beschrieben eine konkrete Situation und prüften, wer davon betroffen ist.

  2. 2

    Produkt und Geschäftsmodell skizzieren

    Nutzenversprechen, Kernfunktionen, Markt und mögliche Erlöse wurden auf die wichtigsten Entscheidungen reduziert.

  3. 3

    Prototyp bauen

    Mit KI-gestützten Werkzeugen entstand eine klickbare Fassung. So wurden Lücken sichtbar, bevor Zeit in vollständige Software floss.

  4. 4

    Präsentieren und nächsten Test festlegen

    Jedes Team zeigte sein Produkt und bestimmte die Annahme, die als Nächstes mit echten Menschen geprüft werden muss.

Fünf Richtungen, fünf prüfbare Ideen

Die Prototypen beschäftigten sich mit gemeinsamen Erinnerungen, Medienkompetenz, dem längeren Nutzen vorhandener Kleidung, Begegnungen im Alltag und verständlichen medizinischen Befunden. Die Themen waren verschieden, der Arbeitsrhythmus blieb gleich.

Was sich übertragen lässt

Der Wert des Formats liegt nicht in einer perfekten App nach zwei Tagen. Eine Idee wird früh sichtbar. Das Team kann zeigen, was es meint, Widersprüche erkennen und mit echten Nutzerinnen und Nutzern weiterlernen.

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