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Fallstudie · Unternehmenswissen
Wissen ist vorhanden, aber schwer zugänglich
Komplexe Wissens- und Prozessstrukturen erschweren die tägliche Arbeit. Mitarbeitende verbringen viel Zeit mit der Suche und Interpretation von Informationen. Zu Beginn fehlte zudem praktische Erfahrung mit generativer KI.
Wissen ist vorhanden, aber schwer zugänglich
Komplexe Wissens- und Prozessstrukturen erschweren die tägliche Arbeit. Mitarbeitende verbringen viel Zeit mit der Suche und Interpretation von Informationen. Zu Beginn fehlte zudem praktische Erfahrung mit generativer KI.
So unterstützt KI@RA
- Ein digitaler Kollege macht freigegebenes internes Wissen über eine Chat-Oberfläche zugänglich.
- Der Assistent beschleunigt die Wissensvermittlung innerhalb des Konzerns.
- Die Organisation sammelt kurzfristig praktische Erfahrung mit generativer KI und grossen Sprachmodellen.
- Die Erkenntnisse fliessen in eine mittel- bis langfristige Data- und AI-Roadmap ein.
- Wikis, SharePoint, Confluence, Dokumente und individuelle Quellen lassen sich anbinden.
Private KI mit Wahlfreiheit
Unternehmen wählen Cloud, eigene Azure-Umgebung, On-Premises oder eine hybride Architektur. Auch das Sprachmodell bleibt wählbar. SSO, Microsoft-Teams-Integration und Feedback unterstützen den Einsatz im Arbeitsalltag. Laut CANCOM läuft die Lösung in der EU und verursacht keine Lizenzkosten pro Nutzerkonto.
Nutzen im Pilot messen
Die CANCOM-Unterlage nennt für den Referenzfall keine gemessenen Zeit- oder Kosteneinsparungen. Ein Pilot sollte deshalb Suchzeit, Antwortqualität, Nutzung und Rückfragen erfassen. Quelle: CANCOM, «CANCOM Assistant Vorstellung», 16. September 2026.
Du möchtest einen ähnlichen Anwendungsfall umsetzen? Wir klären den sinnvollsten ersten Schritt.


